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Jahresendspurt

27. Dezember 2017

So, hoffentlich habt Ihr alle das große Weihnachts(fr)essen überlebt?! 😀

Dieser ganze Weihnachtsstress ist – für mich persönlich – jedes Jahr nervig. Die 3 Feiertage im Kreise der Familie sind dann aber jedes Jahr einfach nur schön und ich genieße die gemeinsamen Stunden mit meiner Frau und meinen Kids sehr. Eines muss ich aber jetzt beichten: Ich habe gesündigt :O Neben deftigen Hauptspeisen, süßen und kalorienreichen Nachspeisen gab es auch die ein oder andere Flasche Spezi 😀 Aaaaaaaaaaaaaber: Trotz der Sünden konnte ich mein Gewicht sogar ein paar Gramm reduzieren 😉

So, genug über Weihnachten geschrieben, jetzt zum Laufen:
Es läuft einfach nur Ü-B-E-R-R-A-G-E-N-D! Nachdem ich in der vorletzten Woche 80,15 km abgespult habe (siehe letzter Blog), konnte ich in der vergangenen Woche mit 86,5 km nochmal einen draufsetzen. Obwohl es nur einen Ruhetag (Dienstag) gab, fühlten sich die Beine trotz der Umfänge echt gut an.

Wenn ich so auf meine (läuferische) Vergangenheit zurückschaue, muss ich ehrlich gestehen, dass ich genau JETZT den entscheidenden Fehler gemacht habe: die Beine fühlen sich gut an, das Training läuft gut und deswegen wird auf Ruhetage und Regeneration verzichtet. Das dadurch resultierende Übertraining sorgte dann immer für nervige Verletzungen. Diese will ich jetzt mit aller Macht vermeiden. Deswegen lege ich JEDE Woche mindestens einen Ruhetag ein, um meinem Körper die nötige Ruhepausen und Anpassung an die Trainingsintensitäten zu geben. Früher habe ich auch Zeichen von Übertraining (Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, schlechte Laune…) ignoriert und einfach weiter trainiert. Jetzt lasse ich es erst gar nicht so weit kommen.

So. wieder in die Gegenwart: Nach meinem Montagtraining legte ich gestern wieder einen Ruhetag ein. Jetzt, knapp 48 Stunden nach der letzten Einheit, fühlt sich der komplette Körper ausgeruht an und will sich heute wieder austoben. Heute Abend steht dann wieder eine schöne Pyramide mit 1-2-3-4-5-6-5-4-3-2-1 Minuten Belastung auf dem Plan. Ansonsten liegt der Trainingsschwerpunkt natürlich auf der Grundlagenausdauer. Am Ende der Woche kommen ungefähr 85 km zusammen.

Den Jahreswechsel feiere ich dann mit den besten Freunden, Frau und Kids gaaaaaaaaaaanz entspannt, bevor ich dann am 2.1. für 2 Tage mit meiner großen Tochter zu meiner Oma ins Saarland fahre, um ein bisschen zu entspannen und Kraft für ein erfolgreiches Jahr 2018 zu sammeln.

Zu dem Beitragsbild: Ich finde, dass das Wort „Danke“ viiiiiel zu kurz kommt. Deswegen habe jetzt die Chance genutzt, um mich bei allen Leuten zu bedanken, die durch ihre Unterstützung dafür gesorgt haben, dass das Jahr 2017 für mich so gut lief. Fragt Euch mal, wer Euch im Jahr 2017 unterstützt hat (egal in welchem Bereich) und sagt 5 einfache Buchstaben, oder 1 einfaches Wort: DANKE 🙂

Euch allen einen schönen Jahreswechsel und bis bald 🙂

Euer Tom

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