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„Stade Zeit“

17. Dezember 2017

Hallo Ihr Lieben,

heute ist es mal wieder an der Zeit, Euch auf dem Laufenden zu halten:

Seit meinem letzten Blog vom 31.10.2017 hat sich so einiges getan – am Meisten am Fitnesszustand. Nachdem ich bis Ende Oktober mehr schlecht als recht trainiert habe, bin ich bereits seit Anfang November wieder dabei, die Grundlagen für das Jahr 2018 zu legen. Neben der Ausdauer lege ich zur Verletzungsprophylaxe auch viel Wert auf das Athletiktraining.

Nach dem „Neustartmonat“ Oktober mit genau 194,19 Kilometern, konnte ich im November 306,05 Kilometer abspulen. Trotz früh einbrechender Dunkelheit (Stirnlampe sei Dank) und teilweise scheußlichem Wetter (ein Hoch auf die neue Laufkleidung von Falke) konnte ich jede Einheit wie geplant absolvieren und fühle mich jetzt Mitte Dezember auch dank 3 Kilo Gewichtsabnahme wieder so, dass ich über mich selber sagen kann, dass ich „fit“ bin. Die Disziplin tut ihr übriges: Seit Mitte November verzichte ich komplett auf Süßigkeiten und meine eigentlich so große Liebe Spezi. Das krasse: Eigentlich war ich immer der Überzeugung „das zu brauchen“, was jedoch totaler Humbug ist. Ich habe nicht mal das Verlangen nach Spezi, Marzipan (eigentlich liebe ich das Zeug) oder sonstigem Süßkram. Das Gefühl „auf etwas zu verzichten“ habe ich also nicht. Deswegen mache ich da auch so weiter.

In der ersten Dezemberwoche wurde nach 7 umfangreichen Laufwochen eine Regenerationswoche eingelegt. In dieser wurden die Laufschuhe nur ein einziges Mal geschnürt und ich genoss die Zeit mit meiner Frau und den zwei Kindern.

Zum Ende der Regenerationswoche juckten die Beine und wollten wieder bewegt werden und so ging es dann am Montag in den nächsten dreiwöchigen Belastungsblock. Neben 4 Grundlageneinheiten und einem längeren Lauf über 18 Kilometern stand am Freitagabend mal wieder eine Tempoeinheit auf dem Programm. Neben der Möglichkeit von Minutenläufen (eine Minute schnell, eine Minute langsam, das ganze wird beliebig oft wiederholt) gefällt mir der Pyramidenlauf am Besten. Nach einem lockeren Einlaufen gab es 1-2-3-4-5-6-5-4-3-2-1 Minuten schnell (Kilometerpace jedes mal unter 3:50 min/km). Zwischen den Intervallen gab es 1 Minute Zeit zum Luftholen. Am Anfang fällt mir persönlich die Einheit noch relativ leicht. Nach den ersten 4 Minuten schnellem Laufen wird die Luft jedoch knapp und ich muss beißen. Aber was tut man nicht alles für eine gute Form? 😉 Abgerundet wurde die Einheit mit einem lockeren Auslaufen. Insgesamt habe ich diese Woche bei zwei lauffreien Tagen (Donnerstag und Sonntag) 80,15 Kilometer auf der Laufuhr stehen! Bääääm!

Nach dem gestigen 1:0 Lastminute Sieg gegen Bremen II  folgt dann heute Abend noch die Weihnachtsfeier meiner Spielvereinigung Unterhaching, bevor es morgen wieder auf die Straße zum Laufen geht!!! 🙂

So, genug geschrieben, ich wünsche Euch allen noch einen schönen & besinnlichen 3. Advent.

Bis bald, Euer Tom

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